Der Zyklus  „(I)maschinarium” handelt vom Menschen, seiner Sucht nach Unterwerfung der Natur und seinesgleichen und von seinem ungebrochenen Glauben ans technisch Mögliche. Alles ist denk und maschinell machbar, alles ist erlaubt.

Mit Hilfe von Brockhaus Originalilustrationen aus dem Jahre 1878 situiert Werner Thöni die Bilder in die Zeit des Kolonialismus und der industriellen Revolution. Eine Epoche, in der die Maschinen und (oft absurden) Erfindungen sowie die Unterdrückung „minderwertiger“ Rassen keine Grenzen zu haben schienen. Vergangene Zeiten?